Die Dolchstoßlegende (auch: Dolchstoßlüge) war eine von führenden Vertretern der deutschen Obersten Heeresleitung (OHL) initiierte Verschwörungstheorie, die die Schuld an der militärischen Niederlage des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg vor allem auf die Sozialdemokratie abwälzen sollte. Sie besagte, das deutsche Heer sei im Weltkrieg „im Felde unbesiegt“ geblieben und habe erst durch oppositionelle „vaterlandslose“ Zivilisten aus der Heimat einen „Dolchstoß von hinten“ erhalten.
Passt dies auf die causae DFB versus Klinsmann? – Ich denke: nein. Aber immerhin darf hier die Frage gestellt werden: Hat dies etwas mit dem 1796 von Alois Sennefelder in München angetroffenen Hofmusiker Franz Gleißner zu tun und dessen Verhältniss zu der Tatsache, dass er dessen Lebensunterhalt zu bestreiten hatte, obwohl er diesen schon bei sich wohnen ließ (bis zur Selbstaufgabe)? Ich denke auch hier ein ganz klares “nein”.
(8. Februar 2010 - 10:03:11)
“Der Platz ist unbespielbar!”
(8. Februar 2010 - 12:07:47)
Lichtung des Seins, home of the Fußballexpertenjokes
(8. Februar 2010 - 12:12:43)
Bitte auf keinen Fall die Witze-Veröffentlichung bis auf nach die WM verschieben!
(8. Februar 2010 - 12:44:59)
@maqz: Nach die WM ist vor die WM!
(8. Februar 2010 - 17:03:00)
Das wußte ich nicht:
Die Dolchstoßlegende (auch: Dolchstoßlüge) war eine von führenden Vertretern der deutschen Obersten Heeresleitung (OHL) initiierte Verschwörungstheorie, die die Schuld an der militärischen Niederlage des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg vor allem auf die Sozialdemokratie abwälzen sollte. Sie besagte, das deutsche Heer sei im Weltkrieg „im Felde unbesiegt“ geblieben und habe erst durch oppositionelle „vaterlandslose“ Zivilisten aus der Heimat einen „Dolchstoß von hinten“ erhalten.
Passt dies auf die causae DFB versus Klinsmann? – Ich denke: nein. Aber immerhin darf hier die Frage gestellt werden: Hat dies etwas mit dem 1796 von Alois Sennefelder in München angetroffenen Hofmusiker Franz Gleißner zu tun und dessen Verhältniss zu der Tatsache, dass er dessen Lebensunterhalt zu bestreiten hatte, obwohl er diesen schon bei sich wohnen ließ (bis zur Selbstaufgabe)? Ich denke auch hier ein ganz klares “nein”.
(8. Februar 2010 - 19:08:41)
Ähm, ging es jetzt nicht um Paul Breitner…?
(8. Februar 2010 - 22:59:50)
Kleine Korrektur: Alois Sennefelder hat nicht in München gespielt, sondern war dort Masseur.
(9. Februar 2010 - 10:23:15)
Macht einfach mehr Witze über Fußball und die Kommentatoren fürhlen sich (be-) und ge-rufen.
(9. Februar 2010 - 11:22:01)
@maqz: Aber nach einem Dolchstoß ist beim Fußball schnell die Luft raus …