Lichtung des Seins, home of the Fußballexpertenjokes
Bitte auf keinen Fall die Witze-Veröffentlichung bis auf nach die WM verschieben!
@maqz: Nach die WM ist vor die WM!
Das wußte ich nicht:
Die Dolchstoßlegende (auch: Dolchstoßlüge) war eine von führenden Vertretern der deutschen Obersten Heeresleitung (OHL) initiierte Verschwörungstheorie, die die Schuld an der militärischen Niederlage des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg vor allem auf die Sozialdemokratie abwälzen sollte. Sie besagte, das deutsche Heer sei im Weltkrieg „im Felde unbesiegt“ geblieben und habe erst durch oppositionelle „vaterlandslose“ Zivilisten aus der Heimat einen „Dolchstoß von hinten“ erhalten.
Passt dies auf die causae DFB versus Klinsmann? – Ich denke: nein. Aber immerhin darf hier die Frage gestellt werden: Hat dies etwas mit dem 1796 von Alois Sennefelder in München angetroffenen Hofmusiker Franz Gleißner zu tun und dessen Verhältniss zu der Tatsache, dass er dessen Lebensunterhalt zu bestreiten hatte, obwohl er diesen schon bei sich wohnen ließ (bis zur Selbstaufgabe)? Ich denke auch hier ein ganz klares “nein”.
Ähm, ging es jetzt nicht um Paul Breitner…?
Kleine Korrektur: Alois Sennefelder hat nicht in München gespielt, sondern war dort Masseur.
Macht einfach mehr Witze über Fußball und die Kommentatoren fürhlen sich (be-) und ge-rufen.
@maqz: Aber nach einem Dolchstoß ist beim Fußball schnell die Luft raus …
“Der Platz ist unbespielbar!”
Lichtung des Seins, home of the Fußballexpertenjokes
Bitte auf keinen Fall die Witze-Veröffentlichung bis auf nach die WM verschieben!
@maqz: Nach die WM ist vor die WM!
Das wußte ich nicht:
Die Dolchstoßlegende (auch: Dolchstoßlüge) war eine von führenden Vertretern der deutschen Obersten Heeresleitung (OHL) initiierte Verschwörungstheorie, die die Schuld an der militärischen Niederlage des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg vor allem auf die Sozialdemokratie abwälzen sollte. Sie besagte, das deutsche Heer sei im Weltkrieg „im Felde unbesiegt“ geblieben und habe erst durch oppositionelle „vaterlandslose“ Zivilisten aus der Heimat einen „Dolchstoß von hinten“ erhalten.
Passt dies auf die causae DFB versus Klinsmann? – Ich denke: nein. Aber immerhin darf hier die Frage gestellt werden: Hat dies etwas mit dem 1796 von Alois Sennefelder in München angetroffenen Hofmusiker Franz Gleißner zu tun und dessen Verhältniss zu der Tatsache, dass er dessen Lebensunterhalt zu bestreiten hatte, obwohl er diesen schon bei sich wohnen ließ (bis zur Selbstaufgabe)? Ich denke auch hier ein ganz klares “nein”.
Ähm, ging es jetzt nicht um Paul Breitner…?
Kleine Korrektur: Alois Sennefelder hat nicht in München gespielt, sondern war dort Masseur.
Macht einfach mehr Witze über Fußball und die Kommentatoren fürhlen sich (be-) und ge-rufen.
@maqz: Aber nach einem Dolchstoß ist beim Fußball schnell die Luft raus …